Studie zum ukrainischen Markt für Traktoren mit einer Kapazität von 260 – 360 PS den Ergebnissen der ersten drei Quartale 2010 nach

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Studie zum ukrainischen Markt für Traktoren mit einer Kapazität von 260 – 360 PS den Ergebnissen der ersten drei Quartale 2010 nach

Сообщение AgroMarketing » 08 дек 2010, 13:08

Studie zum ukrainischen Markt für Traktoren mit einer Kapazität von 260 – 360 PS den Ergebnissen der ersten drei Quartale 2010 nach

Als „Kopf-an-Kopf-Rennen“ könnte man den Kampf der drei „Schwergewichte“ John Deere, AGCO/Fendt und CNH im Bereich von 260 – 360 PS bezeichnen. Für ukrainische Agrarunternehmen jeder Kategorie ist es prestigereich Technik dieser weltweit bekannten Marken im eigenen Maschinenpark zu haben. Doch den Kauf neuer Technik dieser Marken können sich nur große Agroholdings erlauben die über bis zu 200.000 ha Ackerland verfügen und starken „mittleren“ eigenständigen Unternehmen, die zwischen 3.000 und 20.000 ha Ackerland bearbeiten. Eben diese zwei Käuferzielgruppen dienten als Übungsplatz für dieses „Handgemenge“.

Den Ergebnissen der Verkäufe des ersten Quartals 2010 nach hat AGCO/Fendt den ersten Platz belegt, der Hauptanteil der Verkäufe ging auf die Agroholding „ASTARTA“. Die Ereignisse der Übergabe von 19 Traktoren Fendt 936 wurden in der Juniausgabe der Zeitschrift „Farmer“ beleuchtet. Im nächsten Zeitraum ging der Löwenanteil der Verkäufe dieses Produzenten auf „mittlere“ Unternehmen, worüber ein hohes Resultat erzielt werden konnte.

Der deutsche Hersteller konnte im ersten Quartal nicht nur seinen direkten Konkurrenten in der Premiumklasse übertreffen, den amerikanischen Hersteller John Deere, sondern auch solche Marken wie CASE, New Holland. Im Ganzen hat die CNH Gruppe, zu der die letzten beiden Marken gehören ukrainischen Landwirten 50 Maschinen in diesem Segment geliefert.

Diagramm und Tabelle der Verkaufsführer bei Radtraktoren mit einer Leistung von 260 – 360 PS den Ergebnissen des Ersten Quartals 2010 nach.

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Die Ergebnisse der Verkäufe des ersten Halbjahres verweisen auf einen verschärften Kampf zwischen John Deere und Fendt. In diesem Zeitraum haben diese beiden Marken den ukrainischen landwirtschaftlichen Produzenten eine gleiche Anzahl an Maschinen geliefert, jeweils 45 Einheiten. Das heißt im zweiten Quartal konnte John Deere eine größere Anzahl einführen und glich die Rechnung zum Ende des ersten Halbjahres 2010 aus.
Der amerikanische Hersteller CASE vermochte es den Ergebnissen des ersten Halbjahres nach sich die Führung zurückzuholen, dabei den Agrarproduzenten 69 Traktoren in diesem Segment liefernd. Der zweite Traktorenhersteller der CNH Gruppe, New Holland, setzte in diesem Zeitraum 32 Maschinen im vorliegenden Segment ab und belegte den vierten Platz in der Tabelle der Marktführer.

Diagramm und Tabelle der Verkaufsführer bei Radtraktoren mit einer Leistung von 260 – 360 PS, den Ergebnissen des ersten Halbjahres 2010 nach:

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Die Ergebnisse des dritten Quartals definieren gewöhnlich die Position der Hersteller in der Jahrestabelle der Marktführer, daher kann man sagen, dass dies bereits vorläufige Jahresresultate sind. Doch das vierte Quartal bleibt spannend und könnte Überraschungen bringen.

Man kann mit Sicherheit sagen, dass das dritte Quartal für John Deere eines des Umbruchs wurde. Dieser Hersteller konnte sich nicht nur von seinem Konkurrenten Nummer eins absetzen, sondern sich auch dicht dem Marktführer nähern, dem amerikanischen Hersteller CASE. Nur fünf Maschinen reichten John Deere nicht dafür, um den ersten Platz in diesem Segment einzunehmen.

Den Ergebnissen des ersten Quartals nach können wir in der Tabelle beobachten, dass der amerikanische Traktorenhersteller John Deere 96 Maschinen in diesem Segment lieferte, wo gleichzeitig der deutsche Produzent Fendt 75 gleichwertige Maschinen lieferte und sich sicher auf dem dritten Platz festsetzte.

Der vierte Platz in der Tabelle der Marktführer wird von New Holland eingenommen, 55 Maschinen dieser Marke wurde im betrachteten Segment von den ukrainischen Landwirten erworben.

Diagramm und Tabelle der Verkaufsführer bei Radtraktoren einer Leistung von 260 – 360 PS den Ergebnissen von drei Quartalen 2010 nach:

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Die Hauptränke haben sich im vierten Quartal 2010 entsponnen und das reale Ergebnis kann man erst im Januar-Februar 2011 bestimmen, zu den bereits vorliegenden Daten die Anzahl der im Verlaufe des vierten Quartals gelieferten Traktoren hinzufügend, dabei die zum 01.01.2011 in die Lager der ukrainischen Händler gehenden Reste abziehend.

Also können wir bereits behaupten, dass das Jahr 2010 ein Jahr des Wachstums der Verkaufsvolumina, nach dem Marktrückgang des Jahres 2009, war. Besondere Aufmerksamkeit ist den Traktorenverkäufen des deutschen Herstellers Fendt zu schenken, der in diesem Jahr einen Durchbruch erzielte und 20 Prozent des ukrainischen Marktes besetzte. Das ist das beste Resultat dieser Marke in der gesamten Geschichte von Traktorenverkäufe in der Ukraine. Die Preispolitik des Herstellers, Kreditprogramme, Leasing europäischer und einheimischer Finanzstrukturen und ebenfalls die unveränderte Politik bei der Errichtung von Absatzsystemen in der Ukraine erlaubten es ein hohes Ergebnis zu erzielen.

Zur Erinnerung: unter den weltbekannten Herstellern von selbstfahrender Agrartechnik hat nur Fendt in der Ukraine die Verkaufspolitik über einen exklusiven Distributor beibehalten, der ein Unternehmen mit ausländischem Kapital die „Agrostroitelnyj Allianz 'ASTRA'“ ist. Der Meinung vieler Landwirte nach hat dieser Lieferant zum heutigen Tag den zuverlässigsten und zahlreichsten Servicedienst, der angemessen in allen Regionen der Ukraine vertreten ist.

Wenn man die Verkaufsmengen in der Ukraine bei Traktor- und Mähdreschertechnik der Premiumklasse im Jahre 2010 analysiert, dann kann man nur schwerlich der Tatsache keine Aufmerksamkeit schenken, dass Fendt über einen exklusiven Verkäufer in etwa die gleiche Menge an vergleichbarer Technik im Mengen- und Geldäquivalent abgesetzt hat, wie andere nicht weniger bekannte deutsche und amerikanische Hersteller von Erntemaschinen und Traktoren, die in ihrer Absatzpolitik über fünf und mehr ukrainische Händler gesetzt haben. Offensichtlich ist, dass der Ansatz von Fendt/ASTRA unter Krisenbedingungen es erlaubt, sich auf die Qualität der Dienstleistungen beim Service für die Agrarproduzenten zu konzentrieren, was einer der Hauptfaktoren bei der Technikwahl durch die Käufer ist.

Beteiligte am System mehrere Händler sind zur gleichen Zeit beschäftigt mit einem gegenseitigen Dumping, was sich im Ergebnis auf die Qualität des Service und infolge dessen auf die Stabilität des Produktionsprozesses der Agrarunternehmen auswirkt. Obgleich dieses System fraglos sein Plus und seine Vorteile hat.

Prognose

Das vierte Quartal wird vor allem von den folgenden Ereignissen charakterisiert sein:
  1. Die Hersteller und Händler nutzen ein saisonales System von Rabatten für die Minimierung der Lagerbestände beim Übergang ins nächste Jahr, daher wird den ukrainischen Agrarproduzenten eine bestimmte Anzahl Traktoren im Verlaufe dieses Quartals geliefert, deren Nutzung im Frühling 2011 beginnen wird.
  2. Die größten Verträge zur Lieferung von Agrartechnik 2011 werden eben im vierten Quartal 2010 abgeschlossen. Nach der intensiven Entwicklung und der ungestümen Ausweitung der Anbauflächen der führenden Agrarholdings zu urteilen, die Börsengänge vollzogen haben, kann man unterstellen, dass sich die Liefermengen zu Bedingungen von Auslandshandelskontrakten und Kreditierung durch europäische und amerikanische Banken und Exportagenturen um einiges erhöhen werden. Der Anteil der Lieferung zu Außenhandelsverträgen am allgemeinen Liefervolumen für Landtechnik an ukrainische Hersteller wird wenigstens in den nächsten drei Jahren steigen.
    Dennoch muss man die Perspektiven anderer Marken hervorheben, die Chancen haben ihre Verkaufsmengen 2011 auf dem Territorium der Ukraine zu erhöhen,

Die neue Marke AGCO/Challenger hat in ihrer Produktlinie ein Modell in diesem Segment, in dem die neueste deutsche Technologie genutzt wird, das Modell ist mit einem stufenlosen Getriebe von Fendt ausgerüstet. Zu vermuten ist, dass dieses Modell erfolgreich im Feld von Fendt und anderen Marktführern mitspielen kann.

Eine ebensolche Chance einen Platz unter der Sonne des ukrainischen Marktes hat der kanadische Hersteller VERSATILE erhalten, der unter der alten Marke BUHLER bekannt ist. Diese Traktorenmarke hat sich gut unter den Agrarproduzenten empfohlen, doch die Schwachstelle waren die vorhandenen Ersatzteile in den Händlerlagern. Danach als Rostselmasch Eigentümer des Werks wurde und ebenfalls seine Absatzpolitik in der Ukraine änderte, kann man eine Ausweitung der Liefermengen in die Ukraine über die relativ niedrigen Preise, staatliche Kreditprogramme und der Lösung des Problems regulärer Ersatzteillieferungen in die Ukraine erwarten.

Markstudien zum vierten Quartal 2010 und ebenfalls des ersten Quartals 2011 könnten uns Resultate und Ergebnisse der heutigen Ereignisse auf dem ukrainischen Markt eröffnen, deren aktive Beteiligte die ukrainischen Agrarproduzenten und die einwandfreien Markführer in diesem Segment: John Deere, CNH, AGCO und ebenfalls die führenden Finanzstrukturen der Ukraine, Europas und der USA sind..
AgroMarketing
 
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